Der Verlust eines geliebten Menschen, ein dramatisches Unglück, Suizid – Ereignisse, die nicht nur Erwachsene betreffen. Wenn Kinder und Jugendliche Augenzeugen und Opfer traumatischer Situationen werden, bedürfen sie einer besonderen Unterstützung. Das junge Münchner ASB-Projekt KITz richtet sich speziell an Kinder und hilft ihnen zeitnah und hochindividuell, mit dem Erlebten fertig zu werden.
Damit die Zukunft nicht von einem traumatischen Ereignis bestimmt ist, stabilisieren KITz-Mitarbeiter belastete Kinder früh. Sie fangen sie auf, stützen sie und weisen ihnen einen Weg. Von der Entdeckung der eigenen Selbstheilungskräfte bis hin zu intensiven Einzelmaßnahmen – die Kinder können neue Kraft tanken, Eltern und Bezugspersonen werden gleichzeitig entlastet. Auch Betreiber von Kindereinrichtungen, wie z. B. Kindergärtnerinnen oder Hortbetreuer, wenden sich an KITz. So ist das Münchner Projekt unter der Leitung von Tita Kern nicht nur Anlaufstelle für Kinder, sondern auch kompetenter Ansprechpartner für alle Erwachsenen, die einem Kind helfen wollen.
„Gerade bei Kindern kann man sehr viel verhindern und wiedergutmachen, wenn man in der Anfangssituation die richtigen Weichen stellt“, deshalb unterstütze ich als Schirmherrin die Arbeit des Münchner ASB-Projekts KITz.